Was bringt mir das 'Betriebssparen' als Unternehmer?

Also, worin genau liegt mein Nutzen?

Sofern Du bereits eine betriebliche Altersvorsorge in der Firma installiert hast, ändert sich für Dich - zumindest was die reine Entgeltumwandlung der Mitarbeiter angeht - gar nichts. Alles wird gebucht wie üblich. Der einzige Unterschied ist, dass Du das Geld nun nicht mehr als Inkasso-Abwickler an eine Versicherung weiterleitest, sondern in eine dafür eingerichtete betriebseigene Unterstützungskasse, also auf ein neu angelegtes eigenes Firmenkonto.
Im Gegenzug händigst Du den beteiligten Mitarbeitern nicht etwa nur die Kopie einer Versicherungspolice, sondern eine Original-Urkunde Deiner Firma mit einer fest vereinbarten Rentenzusage, einschließlich garantierter Verzinsung aus. 
Versorgungszusage+Anwartschaftsbestätigung

Weitere Vorteile für Unternehmer

Unternehmer mit Geld im Hintergrund
Lächelnder Unternehmer
Unternehmer fördert Teamarbeit
Chef telefoniert mit Handy
Chef und Mitarbeiter schütteln sich die Hände
Statistik mit steigenden Unternehmenswerten

Aufbau von Produktivkapital

... durch kontinuierlich passive Einnahmen von Angestellten, die durch die Entgeltumwandlung eine zusätzliche Altersvorsorge anstreben, entsteht Mitarbeiter-finanziertes Firmenkapital

 

Bankenunabhängigkeit und Liquiditätsreserven

... Banken- und Finanzierungs-Unabhängigkeit als oberste Prämisse für freie unternehmerische Entscheidungen und autarkes Handeln stehen im Mittelpunkt und sind erst durch hohe eigene Liquidität gewährleistet. Entweder durch Ablösung bestehender Darlehen oder als Finanzpolster für auftragsschwache Zeiten bzw. temporäre Krisen. 

Geldmittel ohne Sicherheiten und Bonitätsprüfung

... neben der erwähnten Liquiditätsreserve zur temporären Überbrückung wirtschaftlicher Engpässe eignet sich das Geld auch ideal zur Investition als Produktivkapital zur Herstellung von Gütern oder Dienstleistungen. Auch andere Investitionen zum Wachstum des betrieblichen Produktivvermögens wie etwa in Sachwerte, Grundvermögen, Firmenkäufe etc. oder gänzlich neue Geschäftszweige bzw. Beteiligungen daran sind vorstellbar. Trotz eines Vertrages mit der eigenen "Betriebsbank" sind keinerlei Sicherheiten, kein 'Basel III' oder sonstige aufwändige Bonitätsunterlagen notwendig, denn der Unternehmer entscheidet die Kreditvergabe selbst.

 

Arbeitgeber-finanzierte betriebliche Altersvorsorge

... da das Geld für die Vorsorge nicht an externe Versorgungsträger wie Versicherungen überwiesen wird und damit als Liquidität das Unternehmen verlässt, sondern trotz weiterhin absetzbarer Betriebsausgaben einfach auf ein firmeninternes Konto gebucht wird, also quasi "linke Tasche - rechte Tasche" läuft, lohnt sich nun auch entweder eine komplett Arbeitgeber-finanzierte Betriebsrente oder ein deutlich höherer Arbeitgeber-Zuschuss zur Entgeltumwandlung der Mitarbeiter, denn das Geld bleibt im Unternehmen und lässt das Firmenkapital weiter wachsen.

Firmengewinne durch Fluktuation

... ob komplett Arbeitgeber-finanziert oder nur als Zuschuss zur bAV ist der Arbeitgeber-Anteil entgegen einer eigenen Entgeltumwandlung immer erst nach 3 Jahren ab bAV-Beitritt für den Mitarbeiter als Anwartschaft unwiderruflich. Verlässt der Mitarbeiter vorher das Unternehmen, kann der Unternehmer über dieses Geld wieder frei verfügen. Daher wird in fluktuationreichen Branchen des öfteren eine rein Arbeitgeber-finanzierte bAV angeboten, in die die Mitarbeiter nach bestandenen 3 Jahren und verdingter Anwartschaft dann selbst zusätzlich einsteigen können.

 

Mitarbeiter-Gewinnung und -Bindung

... die sicheren und hohen Altersvorsorge-Zusagen werden sowohl neue als auch bestehende Angestellte begeistern, insbesondere aber auch die Idee, das Unternehmen zu stärken und damit quasi in den eigenen Arbeitsplatz zu investieren. Auch für die Mitarbeiter bietet dieses Modell entscheidende Arbeitnehmervorteile.

 

Unternehmens-Aufwertung

... ob das Unternehmen irgendwann einmal verkauft, übergeben oder vererbt werden soll, in jedem Fall wird es durch die hohe innerbetriebliche Liquidität erheblich aufgewertet. Insbesondere Nachfolger finden neben einer funktionierend stabilen Firma reichlich Produktivkapital vor, was sie für ihren Start und unternehmerischen Ideen einsetzen können.

Warum nicht aus der Pflicht

eine Kür machen?

Seit 2002 ist jedes Unternehmen verpflichtet - spätestens auf Verlangen der Mitarbeiter -  eine betriebliche Altersvorsorge anzubieten.  Nutze diese Verpflichtung zum Vorteil für Dein Unternehmen!
Lass nicht Monat für Monat beste Liquidität unwiederbringlich aus dem Unternehmen  abfließen, sondern behalte sie einfach und arbeite damit!
Verlagere die Wertschöpfung des Geldes zurück von der Versicherung in DEIN UNTERNEHMEN!
Nutze alle damit verbundenen betriebswirtschaftlichen Möglichkeiten und schaffe Win-Win-Synergien mit Deinen Mitarbeitern!
Liquiditätseffekt für KMU mit 50 Mitarbeitern grafisch

Wenn Dir das Wohl Deiner Mitarbeiter ernsthaft wichtig ist

... dann darfst Du auch daran mitverdienen!

Jetzt bist Du als Unternehmer im Spiel!

Wenn Du Dich nicht nur als ein in der Statistik geführter Unternehmer, "Auftragsabwickler" o. ä. siehst, dann - und nur dann - wird es jetzt erst richtig interessant. Wenn Du als dieser Unternehmer auch noch mit Geld umgehen kannst und das auch gern tust, wird es sogar richtig spannend!
Zugegeben, in den ersten Monaten tut sich noch nicht so viel. Aber stell Dir doch einfach mal vor, jeder Deiner Mitarbeiter hätte bis heute bereits 5 Jahre lang jährlich 2.500€ (inkl. Arbeitgeberanteil) in Deine "Betriebsbank"  eingezahlt. Wie hoch wäre heute das Guthaben? Könntest Du damit etwas anfangen?  Nun weißt Du, was Du in den nächsten 5 Jahren durch passive Einnahmen erwarten kannst. Freu Dich darauf!
Was kann man mit dem Geld alles machen? Nun, das hängt hauptsächlich von Deinen unternehmerischen Vorstellungen ab. Neben evtl. teuren Krediten ablösen, Investitionen in Stabilität oder Wachstum, findest Du noch ein paar weitere Ideen in der folgenden Grafik.
Möglichkeiten einer Unterstützungskasse
Du bist (fast) überzeugt? Hast noch Fragen?
Dann lass uns sprechen!